Renovierung des Wassertretbeckens 2019

Der Bau des Heimathauses von 1976 bis 1978 war der Beginn der Erweiterung des Quellengrundparks mit weiteren Anlagen und Gebäuden, die heute in ihrer Gesamtheit seinen Charme und Freizeitwert für Weseke und Besucher von nah und fern ausmachen.
Da der Zahn der Zeit nun mal nichts verschont, gibt es ständig mehr oder weniger kleinen, größeren oder großen Reparatur- oder Renovierungsbedarf. Mit den kleineren Instandhaltungsmaßnahmen und Pflegearbeiten mühen sich die verbliebenen Mitglieder der ursprünglichen Arbeitsgruppe ab, soweit sie noch dazu in der Lage sind. Inzwischen haben sich erfreulicherweise einige jüngere und tatkräftige Männer des Dorfes bereit gezeigt, im Bedarfsfall als „Spezialeinheit HV/MV“ dem jeweiligen Aufruf der Vereinsführung zu Arbeitseinsätzen Folge zu leisten und in ihrer Freizeit mitzuhelfen.
Für größere oder Fachwissen erfordernde Maßnahmen muss jedoch professionelle Hilfe hinzugezogen werden.
2018 haben wir wie berichtet mit viel Eigeneinsatz den alten Fußboden im Heimathaus raus gerissen und anschließend den Parkett- und Fliesenboden durch Fachleute verlegen lassen. Das Ergebnis spricht für sich!

Dieses Jahr war das 1981 gebaute Kneipp`sche Wassertretbecken an der Reihe. Die bei gutem Wetter viel genutzte Anlage erforderte in immer kürzeren Abständen eine sehr zeitaufwendige Reinigung und sah doch stets schnell wieder unansehnlich aus. Begründet auch durch die flächendeckende Verkalkung der Seiten- und Bodensteine nebst Fugen, die die ehemals schöne Optik nicht mehr erkennen ließ. Der Vorstand beschloss deshalb im August dieses Jahres, eine Fachfirma aus Borken mit der Renovierung der Anlage zu beauftragen.

Die „Spezialeinheit“ baute Ende September ein provisorisches Dach über dem Tretbecken auf, da die Sandstrahl-Arbeiten nur im Trockenen erfolgen konnten, anschließend wurden die Wände von der Borkener Firma hochdruckreinigerfest tiefenversiegelt.

Da diese Methode beim Boden wegen des ständig nach drückenden Grundwassers nicht anwendbar war, hat sich Walter Tenbusch Anfang November seine Flex geschnappt und an einem Samstag den Tretbeckenboden auf den Knien Stein für Stein und Fuge für Fuge vom Kalk befreit.
Auch hier: Das Ergebnis spricht für sich!

Beim folgenden Abbau des behelfsmäßigen Dachs waren dann wieder die bewährten Männer der „Spezialeinheit HV/MV“ zur Stelle.

Danke an alle, die mitgeholfen haben.

Und falls sich nun jemand vorstellen könnte, rund um das Heimathaus ab und zu mit Hand anzulegen:
Einfach mal jemand vom Vorstand ansprechen. Wir würden uns freuen.

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