Weseker Landwirte sprechen über alte Zeiten – und kein Wort geht verloren

Arbeits- und Lebensbedingungen der Höfe und bäuerlichen Betriebe in und um Weseke

(dm) Huber Börger hatte im letzten Jahr angeregt, unter Federführung des Heimatvereins ortsspezifisches Brauchtum und Besonderheiten dörflicher Arbeits- und Lebensbedingungen der Höfe und bäuerlichen Betriebe in und um Weseke vor dem Vergessen zu bewahren und aufzeichnen zu lassen.
Am 26. Februar diesen Jahres trafen sich dann rund dreißig diesbezüglich ange-sprochene Weseker Frauen und Männer des relevanten Altersbandes im Heimat-haus um mit dem ersten stellvertretenden Vorsitzenden Walter Tenbusch als Moderator einen Einstieg in die umfangreiche Sachstandsfeststellung zu beginnen.
Platt praoten war angesagt. Um sicherzustellen, dass kein wichtiger Satz oder Beitrag verloren ging, hatte sich Helmut Klöcker bereit erklärt, seine leistungsstarke digitale Tonaufzeichnungstechnik aufzubauen und sich im Verlauf bemüht, trotz der teilweise recht lebhaften Mehrstimmigkeit die Einzelbeiträge für spätere Auswertung und als Tonarchiv mitzuschneiden und danach auf Datenträger zu brennen.
Bei dieser ersten Zusammenkunft war ein zentrales Thema die Milchwirtschaft. Berichtet wurde über das Molkereiwesen in Weseke und Borken, die Art und Weise wie der Transport organisiert und durchgeführt wurde, wie die Betriebe Zuchtgemeinschaften bildeten und sich untereinander ihre Zuchtbullen in der Viehhaltung teilten.
Es bleibt haften, dass dieser erste Einstieg in die Thematik sehr positiv durch die Beitragsfreude und Auskunftsbereitschaft der beteiligten Landwirte getragen und zur Freude aller durch so manches juxige Anekdötchen gewürzt und aufgelockert wurde.
Nach gut zwei Stunden endete die Zusammenkunft. Weitere Treffen, ggf. auch in kleineren Gruppen, sind angedacht und werden rechtzeitig bekannt gemacht werden.
Wer dabei war, ist unten zu sehen.

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