Streuobstwiese: der Hecken-Tag

Nachdem alle vorgesehenen Standorte für Anpflanzungen und Biotope auf der Wiese gekennzeichnet waren, wurde über die WA-Gruppe bekannt gegeben, dass noch in derselben Woche unter anderem mit dem Abharken der Wiesenpfade und ersten Arbeiten zur Anlage einer Benjeshecke als Abgrenzung zur B70 begonnen werden könnte.
Konkret wollte man die Begrenzungspflöcke einschlagen sowie Altholz aus dem umgebenden Baumbestand sammeln und als Gründung der Hecke dort hineinlegen.
Soweit möglich, könnte sogar mit Erdarbeiten für die Erdmulden, Hügel und das Sandarium begonnen werden, dachte man.
Schwitzten die Teilnehmer beim ersten Treffen noch ohne einen Spatenstiel in die Hand genommen zuhaben, waren die Helfer am 17. September nachmittags froh, sich bei usseligem Wetter und böigem Wind mit Spaten, Harke und Schubkarre warm zu arbeiten.
Nachdem die Pflöcke in der Erde waren, ging’s mit dem An- und Auffüllen der Hecke dann zügig voran.
Die einen sägten und die anderen schleppten Birkenjungwuchs und den Rasenschnitt.
Am Ende war man froh, die Benjeshecke angelegt und die Konturen der Wege freigelegt zu haben.
Da steckt noch viel Arbeit drin bis die erste Baumblüte bewundert werden kann.
Wir bleiben dran – demnächst geht’s weiter!

 

Streuobstwiese: die ersten Pflöcke werden eingeschlagen